Archiv für den Monat Januar 2019

Ideen braucht der Mensch!


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Auch Strümpfe und Socken haben ihren Platz gefunden.

Letztens als meine Hilfe hier war, da war sie über meinen Einfallsreichtum erstaunt und ganz begeistert.-

Kleine Wohnung, viel Krempel, wenig Stauraum. Das ist Kram, wichtig oder auch nicht, stammt noch aus der Zeit, vor meinen Umzug. Manchmal brauche ich davon etwas, also kann ich das nicht so weit weg räumen.

Nippes, jede Menge Fotoalben, Wolle, viel zu viel Nähzeug. Selber gemalte Bilder und Fotos die meine Wände schmückten, die jetzt aber keinen Platz an den Wänden finden. Schon deshalb nicht, weil keine Wände mehr übrig sind. Sind mit Schränken und so weiter zu gestellt. Auch weil dazu Löcher in die Wände gebohrt werden müssten. Das dürfen wir jetzt, nach der Sanierung, nicht mehr. Selbst klebende, selbst haftende Haken halten auf meiner Tapete nur für kurze Zeit. Erst heute in der Nacht hat so ein selbstklebender Haken eines meiner wenigen Bilder fallen lassen und mich ganz schön erschreckt. Also wohin damit? Alles geht nicht mehr in die Abstellkammer.

Dann fand ich bei einem meiner früheren Einkäufe die Lösung. Plastik Faltkörbe obwohl ich nicht auf Kunststoff stehe.  dsc00843

Einiges habe ich also in neu erworbenen Plastik Körbe verstaut und dann unter das Bett geschoben. War für mich schlecht, ich bekam es nicht mehr darunter hervor. Nicht ohne Schwierigkeiten. Auch nicht mit Greifzange.

Nachgedacht, neue Idee!   dsc00847

Zuerst kaufte ich diese Art von Blumenhockern mit Rädern für meine großen Blumentöpfe in der alten Wohnung. Schick, schwarz und aus Metall. Hier in der Wohnung nutzte ich sie dann auch aber nur auf dem Balkon. Dann kaufte ich mal zur Probe ganz einfache aus Holz und stellte einen der Faltkörbe darauf, schob es unter das Bett. Hat in der Höhe genau gepasst. Nur beim hervor rollen kippte der Korb zur Seite herunter.

Gut nicht lange überlegt und den Korb am Hocker befestigt. Jetzt ist das Ganze perfekt. Sogar die Waage hat ihren festen rollenden Platz.

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Meine Socken und Strümpfe verstaute ich in einem ausgedienten Schubfach. (Von meiner früheren Schrankwand) und das Ganze passt farblich zum Kleiderschrank und auch darunter. Fügt sich gut ein und unter dem Bett fällt das auch nicht auf.

Ich nenne das einfach: Hausrat auf Rädern. Meine Freunde, Familie und Bekannten nennen das Flexibel. Wie findet ihr diese Ideen?

Bis dem nächst liebe Freunde ,

bleibt mir gewogen,

erice-Lilo

 

 

Das passiert schon mal!


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Guten Morgen Montag und Blogger. Nein, kein blauer Montag aber ein strahlend blauer Himmel. Schön ist das wenn einem die Morgensonne mit ihren Strahlen weckt, die Nase kitzelt.-

Letztens hatte ich meine Medikamente aus der Apotheke abholen wollen aber ein Medikament musste bestellt werden. Am Sonnabend nun wollte ich die bestellten Pillen abholen, die freundliche Apothekerin bracht mir dann auch ein großes Pillenpaket aber es waren nicht die richtigen. Konnte ich natürlich nicht abnehmen. Weil meine verschriebenen Tabletten nur im Zusammenhang mit der anderen Tablette als Ergänzung eingenommen werden dürfen. Also nur als Pärchen Wirkung zeigen. Manno, so ein Theater wegen eines vergessenen Kreuzchen auf dem Rezept.-

Ja und gleich noch ein Malheur. Manchmal schraube ich die Flaschen und Gläser nur ganz leicht zu, damit ich das, beim nächsten Gebrauch, besser auf drehen kann. Leider war das in diesem Fall eine Ölflasche aus Glas.

Kaput ist dies Flasche nicht gegangen beim Sturz nur umgefallen und etwas ausgelaufen. Den Deckel hatte ich in der Hand. Schöne Schmiererei auf den Vliesen in der Küche.-

Aber sonst ist alles in Ordnung.

Wünsche euch allen einen wunderbaren Tag,

L.G. erice-Lilo

 

Liebe Freunde, Leser und Vorbeiflieger!


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Ich hoffe es geht euch gut.

Und wenn ihr alle da seid, dann kann ich euch von den Veränderungen in meinem täglichen Leben berichten.

Es hat sich so einiges, durch den Pflegegrad geändert.

Also damit meine ich meinem Tagesablauf.

Bin ja nicht mehr so fit wie mit 18 Jahren aber im Leben noch voll da.

Ein mal in der Woche bekomme ich jetzt für zwei Stunden eine Hilfe.

Dadurch hat meine Freundin wieder mehr Zeit für sich.

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Es ist ganz wunderbar, wenn einem ganz viel von der Hausarbeit abgenommen wird. Glücklicher Weise ist das schon mit einer Stunde intensiver Arbeit erledigt. Die zweite Stunde verwenden wir für gemeinsame Einkäufe, Spaziergänge ohne Rollator, Gymnastik, so wie Treppen steigen oder Körperpflege. Oder auch mal als Begleitung zu irgendwelchen Terminen. Natürlich bleibt mir immer noch genug Beschäftigung übrig. Tägliches Staub wischen zum Beispiel. Ist bei meinem ganzen Krempel auch nötig, weil zu Zeitaufwändig. Handarbeiten auch Training für die Hände. Na ja und natürlich auch um

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wieder mehr zu Bloggen. Es sei denn ich bin ausgepauert, was auch mal vorkommt.

So… für heute reicht es, ich wünsche euch allen einen tollen Restsonntag,

L.G.eure erice-Lilo

 

Es ist kalt


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Wie der Mond zu seiner gelben Farbe kam

Bereits vor langer, langer Zeit, als auf der Erde noch Steinzeitmenschen und Mammuts hausten, stand der Mond schon am Himmel. Genauso wie heute schlief er tagsüber hinter den Wolken versteckt und schien nachts auf die Erde. Jedoch war er nicht so schön gelb, wie wir in ihn heute kennen, sondern blass und käsig.

Dem Mond war zu jener Zeit auch oft kalt. Er zitterte und klapperte mit seinen Zähnen, obwohl ihm ein Engelchen einmal einen langen weißen Schal und dicke Socken gestrickt hatte. Und eines Tages zog sich der Mond auch noch eine Erkältung zu. Er nieste und hustete so laut, dass man es bis zur Erde hinab hören konnte.

Die Menschen bekamen Angst, denn sie wussten ja nicht, dass der Mond einen Schnupfen hatte. Die Sterne blickten besorgt zur Erde hinab. „So kann es nicht weitergehen!“, raunten sie einander zu. Gemeinsam mit dem Mond überlegten sie hin und her, was sie denn tun könnten. Ein alter weiser Stern schlug schließlich vor, die Sonne um Rat zu fragen.

Gleich am nächsten Tag stand der Mond zwei Stunden früher auf als sonst, um die Sonne noch rechtzeitig vor ihrem Untergang zu treffen. Die Sonne freute sich sehr über den Besuch des Mondes. Sie war eine nette dicke ältere Dame, die viel lachte und schwatzte. Sie erzählte dem Mond viel davon, was sie tagsüber alles auf der Erde beobachtete. Der Mond merkte, wie ihn ein warmes und wohliges Gefühl durchströmte. Er begann heller und heller in einem satten, kräftigen Gelb zu leuchten. Ihm war gar nicht aufgefallen, wie einsam und leer er sich bislang gefühlt hatte.

„Natürlich!“ überlegte er. „Die Sterne erscheinen nur gemeinsam am Himmel, die Schäfchenwolken ziehen nur in Gruppen über das Land und sogar der Wind trifft sich des öfteren mit dem Sturm zum Kaffee.“

Seit jener Zeit sieht man übrigens immer wieder einmal den Mond am späten Nachmittag bei einem Pläuschchen mit der Sonne am Himmel stehen.
Eingesandt von B. Piegendorfer, Kumhausen

Meine Quelle

https://www.humana.de/bonus-mehr/gute-nacht-geschichten/wie-der-mond-zu-seiner-gelben-farbe-kam/

Ich denke,das ist nicht nur eine Kindergeschichte. Es ist viel mehr.

Nämlich:

Ein trauriger, kranker, einsamer Mensch, kann mit Gesprächen wieder FREUDE empfinden. Kann durch Unterhaltung und Geselligkeit wieder zum Leben zurück finden. Das ist gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig.  ZUFERSICHT!!!

Euch allen einen schönen Tag,

eure erice-Lilo

 

Immer müde


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Kennt ihr sicher, dieses müde sein. Nachts nicht gut schlafen oder einfach zuviel schlafen trotzdem nicht ausgeruht sein. So ergeht es mir zur Zeit. Alle Vitamine und gymnastischen Übungen, Spaziergänge bringen gerade gar nichts.

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Heute gibt es deshalb keinen Salat, sondern einfach einmal einen Linseneintopf und zum Nachtisch Joghurt mit rote Beete.

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Jetzt kommt die Sonne etwas durch und ich muß zum Doktor.
Euch einen angenehmen Tag,
Liebe Grüße zum Wochenbeginn
eure erice-lilo

Was es alles so gibt


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Ich habe mal genauer hin geschaut

Mir war es bisher nicht so bewusst geworden, wie vielfältig das Verpackungsmaterial, der Waren, eigentlich ist. Auch wie sich das ständig ändert oder VERBESSERT wird.

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Angefangen vom ganz simplen oder bedrucktem Einwickelpapier beim Fleischer, an der Käsetheke bis hin zur Milchtüte. Von Büchsen, Gläsern, Bechern und was es sonst noch alles so gibt. Kartoffeln in Säcken, Plastik Beuteln, Netzen oder auch in bedruckten Pappkartons.

 

dsc00827   Brot in Folien oder in Papiertüten. Mit Dekor oder nur ganz schlicht einfarbig bedruckt. Das Meiste davon sind Materialien zum EINMAL Gebrauch.

Aber HALT! Wir sortieren doch! Pappe und Papier, weiss-und buntglas, wiederverwertbaren, Bio- und Restmüll.-

Aber wie kommt man auf die Idee? Schmalz in so einem Behältnis

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anzubieten? Was müssen das für Genies sein, wenn ihnen ständig neue Ideen kommen?

Eine Tüte mit dieser Bezeichnung zu Bedrucken?        tüte

 

Ich finde es echt bemerkenswert, wieviel Mühe und Arbeit, Zeit und Geld investiert wird … um UNS den Kunden, für Verhältnis mässig kurze Zeit zu beeindrucken und zum Kauf zu animieren.

Ja letztendlich wandert alles, früher oder später und fast alles auf dem Müll.

Ein bischen Spass beim Lesen,

wünscht euch,

erice-Lilo

 

Ich bin wieder zu Hause


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…. Und was sehe ich Leute auf dem Dach. Was die dort zu suchen haben?-

Bin wieder zu Hause.

Ich hoffe ihr hattet schöne Feiertage und seid alle gut und gesund ins neue Jahr gekommen. So wie ich.

Bin wieder zu Hause von meiner kleinen Reise über den Jahreswechsel, Ortswechsel zum Ende und Anfang der Jahre   „von 2018 nach 201!“

Koffer packen am 22.12. 2018, dann Aufbruch mit der Familie zu unserer kleinen Reise nach Köpenick, beziehungsweise ins Umfeld, Wald und Wiesen Grundstück meiner Cousine.

Es waren ganz wunderbare Tage, vier Generationen unter einem Dach. Essen, trinken, Spiele, Spass, Unterhaltung und Wandern. Verwöhnprogramm für die älteren. erholsam auch anstrengend. Unter dem schön geschmückten Weihnachtsbaum lagen keine Geschenke. Wir finden wenn wir uns treffen und uns Zeit schenken,die wir miteinander verbringen, dann ist das ein großes Geschenk in der heutigen Zeit. Von diesem Kurzurlaub kann ich eine lange Zeit zehren.

Zu Hause hatte ich dann auch noch zu meiner großen Freude Post von meiner Tochter. Fotos von meinen Urenkeln. Ganz süße Kinderchen zum knuddeln.

Schwere Umstellung jetzt hier alles, zum Teil wieder selber zu organisieren.

Ich bin am überlegen, ob ich nicht noch in den Winterschlaf abtauche. So bis März etwa?!? Aber nee, „wat mutt dat mutt“!

Wünsche euch einen guten Tag,

L.G.erice-lilo