Rentner werden ist nicht so schwer


Litfaßsäule (1)

Sie, diese alte Litfaßsäule hat keine Probleme mehr, sie wurde schon lange entsorgt.

Rentner werden ist nicht so schwer,

Rentner sein dagegen sehr!

Die Zeit der Möglichkeiten.

Es ist zur Zeit eine Zeit, in der es viele Möglichkeiten gibt.

Ich greife mir heute wieder mal die Rentnerinnen und Rentner heraus. Gut, die Frage was sie den ganzen Tag tun hatten wir schon. Ganz abgesehen davon, dass sie alles sehr viel langsamer tun, nein, sie müssen sich auch mit dem älter werden beschäftigen. Mit dem Thema älter werden und den neuen Problemen, die auf sie zu kommen.

Am Morgen, mehr oder wenige gut ausgeruht und im noch Ruhestand im Bett, nimmt man sich für den Tag so einiges vor. Nach dem Frühstück zubereiten und dem Genuß kommen die täglichen Verrichtungen im Haushalt, die Körperpflege das Einkaufen und vielleicht noch wichtige Termine dazu.

Von Tag zu Tag werden diese ganzen Aufgaben immer anstrengender. Das Laufen fällt draußen immer schwerer. Gegenstände Tragen oder Zufassen. Die kleinsten Aufgaben werden zum Problem.

Aber heute gibt es Möglichkeiten um sich den Umgang mit Problemen bei vielen Aufgaben zu erleichtern. Kleine Helfer sowie besondere Öffner von Gläsern und Flaschen und so weiter. Lach, es gibt auch andere Probleme, zum Beispiel Küchenarmaturen. Nicht in jedem Haushalt ist immer alles neu, modern. Wenn das ALTE noch seine Dienste tut, wird es nicht immer verändert. Ist letztendlich auch eine Frage des Geldes.

Über meine Küchenarmatur, hatte ich schon mal am *04.03.2018* in meinem Beitrag *RENTNER, PANIONÄRE was tun sie* geschrieben.

Ich bekam von der K-Kasse keinen Zuschuss. Die Begründung, dass ich keinen Schwerbehinderten Ausw. mit Marke und auch keinen Pflegegrad hatte, hat mich sehr verärgert. Ich nehme nur Hilfen in Anspruch, wenn ich sie wirklich benötige.

Meiner Verärgerung machte ich mit einem Widerspruch und einer ergänzenden Beschwerde Luft. Die Reaktion auf meine Beschwerde kam prompt.

Ich erspare euch Einzelheiten.

Gleich im Anschluß daran stellte ich mehre Anträge. So auch auf einen Pflegegrad.

Der lange Rede kurzer Sinn: Ich habe einen Pflegegrad bekommen. Jetzt habe ich die Möglichkeit, mir die Hilfen zu beschaffen, die ich als Erleichterung benötige.

Ja, und jetzt gehöre ich auch zu den *ROLLENDEN RENTNERN.* Ungerne aber ich kann besser ohne Begleitung, Hilfe das Haus verlassen.

Was ich noch bemerken möchte ist, bloß nicht so schnell aufgeben.Wenn eine Stelle ablehnt, dann kann eine andere Stelle ja sagen.

Schönes W.E. erice-Lilo

 

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